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Christiane Rösinger
Christiane Rösinger© Dorothea Tuch1985 nach Berlin gezogen, gründete Christiane Rösinger 1988 die Bands „Lassie Singers“ mit Almut Klotz und Funny van Dannen und 1998 „Britta“ mit Britta Neanderm und Julie Miess. Ihre humoristischen, bissigen Texte und Lieder sind geprägt von Kapitalismuskritik, feministischen Themen und einer tiefen Reflexion über die Gesellschaft. 2008 erschien ihr erstes Buch, „Das schöne Leben“, es folgten „Liebe wird oft überbewertet“ und „Zukunft machen wir später“, sowie Kolumnen in Zeitungen wie der taz, dem Tagesspiegel und der Berliner Zeitung. Die Soloalben „Songs of L. and Hate“ und „Lieder ohne Leiden“ sowie ihre Theaterprojekte erweitern Ihr vielseitige Werk, das immer gesellschaftskritische Akzente setzt. Ihr Engagement wurde 2020 mit dem Rio-Reiser-Sonderstipendium des Musicboard Berlin gewürdigt, 2025 erhält sie den Göttinger Elch Preis.
Preisverleihung am 9. März 2025
Die feierliche Preisverleihung des Göttinger Elchpreises findet am Sonntag, 9. März 2025, um 11.00 Uhr im Deutschen Theater Göttingen statt. Die Laudatio auf die Preisträgerin hält die österreichische Autorin Stefanie Sargnagel, selbst eine profunde Stimme der Satire. Zudem werden Achim Greser und Heribert Lenz, die Elch-Preisträger des Jahres 2024, sowie Petra Broistedt, Oberbürgermeisterin der Stadt Göttingen, mit Grußworten zur Feier beitragen. Durch das Programm führt die Moderatorin Anouk Schollähn.
Kartenvorverkauf
Tickets für die Preisverleihung sind ab sofort an der Theaterkasse des Deutschen Theaters Göttingen (Telefon 0551/4969-300, Öffnungszeiten: montags bis freitags 10.00 bis 19.00 Uhr und samstags 11.00 bis 14.00 Uhr) erhältlich sowie online unter dt-goettingen.de.

